Auf der ESHRE 2026 wurden Arbeiten zu endokrin wirksamen Umweltstoffen im Umfeld der Eizelle und möglichen Zusammenhängen mit Parametern der assistierten Reproduktion vorgestellt.
Die Forschung soll besser verständlich machen, wie schwer messbare Umweltbelastungen mit hormonellen oder zellulären Prozessen interagieren könnten. Die Studien sind heterogen und erlauben keine Zuordnung eines konkreten klinischen Effekts zu einem einzelnen Stoff.
Ein wachsendes Forschungsfeld
Die Evidenz zu Umweltbelastungen und Fruchtbarkeit entwickelt sich weiter. Prospektive Studien mit präziseren Messungen sind wichtig, um die klinische Bedeutung zu klären.
Quelle: ESHRE 2026 und auf dem Kongress vorgestellte Forschung, Juli 2026.

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