Eine 2026 veröffentlichte prospektive multizentrische Studie untersuchte die transvaginale Radiofrequenzablation als minimalinvasive Möglichkeit zur Behandlung von Uterusmyomen.
Bei dem Verfahren wird thermische Energie über einen transvaginalen Zugang eingesetzt, um Myomgewebe zu behandeln. Untersucht wurden Wirksamkeit, Sicherheit und Reproduzierbarkeit der Methode.
Eine Option für ausgewählte Situationen
Die Ergebnisse bedeuten nicht, dass die Methode für jedes Myom oder jede Patientin geeignet ist. Größe, Lage, Beschwerden und Kinderwunsch müssen in die Therapieentscheidung einbezogen werden.
Quelle: Journal of Minimally Invasive Gynecology, multizentrische prospektive Studie 2026.

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