Eine nationale Kohorte aus 2026 untersucht die onkofertile Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hohem Risiko für behandlungsbedingte Gonadenschäden.
Die Studie umfasst 599 Kinder und Jugendliche und beschreibt die Abklärung des Risikos einer therapiebedingten Gonadeninsuffizienz.
Bedeutung für die Praxis
Onkofertilität erfordert eine frühe Planung und Zusammenarbeit zwischen Onkologie, Pädiatrie und Reproduktionsmedizin. Langfristige Nachsorge ist wichtig, weil reproduktive Fragen erst Jahre später relevant werden können.
Source: Human Reproduction

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