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Gynäkologie

EMA genehmigt neue Hormonbehandlung bei Endometriose mit verbessertem Verträglichkeitsprofil

März 2025 | 5 Min. Lesezeit
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Endometriose betrifft etwa 10 % der Frauen im gebärfähigen Alter und ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Beckenschmerzen und Unfruchtbarkeit. Jahrzehntelang waren hormonelle Behandlungsoptionen durch Nebenwirkungen eingeschränkt, insbesondere Knochenschwund und vasomotorische Symptome im Zusammenhang mit Hypoöstrogenismus.

Die EMA hat kürzlich einen neuen oralen GnRH-Rezeptorantagonisten zugelassen. Im Gegensatz zu klassischen GnRH-Agonisten wirkt dieses Medikament sofort ohne anfänglichen Flare-up-Effekt und ermöglicht eine Dosisanpassung, um die Östrogenwerte im niedrigen prämenopausalen Bereich zu halten.

Vorteile gegenüber früheren Behandlungen

Phase-III-Studien zeigten eine signifikante Reduktion von Dysmenorrhoe und Dyspareunie bei einem im Vergleich zu GnRH-Analoga besseren Verträglichkeitsprofil. Der Verlust der Knochenmineraldichte war minimal und reversibel. Die tägliche orale Einnahme verbessert zudem die Therapietreue.

Unsere Sicht bei Badagine

Unsere Klinik bietet die aktuellsten therapeutischen Optionen zur Behandlung von Endometriose an, sowohl medikamentös als auch chirurgisch. Bei chronischen Beckenschmerzen oder Schwierigkeiten, schwanger zu werden, vereinbaren Sie bitte einen Facharzttermin.

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